Sportart · Padel
Was ist Padel –
und warum alle davon reden
Das Konzept
Tennis trifft Squash – mit Wänden
Padel ist ein Racketsport für zwei Teams à zwei Personen. Gespielt wird auf einem geschlossenen Court mit Glaswänden, von denen der Ball abprallen darf – ähnlich wie beim Squash. Die Regeln orientieren sich an Tennis, das Spielgefühl ist aber viel zugänglicher: Weniger Kraft, mehr Taktik.
Das Besondere: Dank der Wände geht kaum ein Ball verloren. Die Rallyes werden länger, das Spiel dynamischer – und der Spaß stellt sich vom ersten Schlag an ein.
Spielregeln
So funktioniert Padel
Wer Tennis kennt, findet sich in 15 Minuten zurecht. Wer Padel zum ersten Mal spielt, auch – versprochen.
Ausrüstung
Was Du brauchst
Im Vergleich zu vielen anderen Sportarten ist der Einstieg bei Padel günstig und unkompliziert.
Einsteiger-Tipps
So startest du richtig
Diese sieben Tipps helfen Dir, schnell Fortschritte zu machen und von Anfang an Spaß zu haben.
Padel vs. Tennis
Die wichtigsten Unterschiede
Viele Padel-Einsteiger kommen aus dem Tennis. Hier sind die wesentlichen Unterschiede auf einen Blick.
Geschichte
Von Acapulco
in die Welt
Padel entstand nicht in einem Labor, sondern durch eine spontane Idee – und verbreitete sich von Mexiko aus wie ein Lauffeuer über den gesamten Globus.
1969
Die Geburtsstunde in Acapulco
Enrique Corcuera baut auf seinem Grundstück in Acapulco, Mexiko, den ersten Padel-Court – aus Platzmangel kleiner als Tennis, mit Wänden aus Maschendraht.
1974
Spanien entdeckt Padel
Alfonso de Hohenlohe bringt das Spiel nach Marbella. Spanien nimmt es begeistert auf – heute ist es dort der beliebteste Racketsport nach Tennis.
1990er
Lateinamerika boomt
Argentinien, Uruguay und Chile entwickeln eine lebendige Profi-Szene. Der World Padel Tour Vorgänger entsteht.
2012-heute
Globaler Durchbruch
Europa, USA und Asien entdecken Padel. Premier Padel (FIP) wird zur führenden Tour. Deutschland verzeichnet dreistellige Wachstumsraten bei Mitgliedern.
